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Dr. Engeln-KFO

Who is who in der Kieferorthopädie                                             

Unsichtbare Zahnspangen bieten mittlerweile schon viele an und die Bandbreite der Titel ist in den letzten Jahren gewachsen. Für Patienten ist somit verständlicherweise nicht immer ganz klar, wofür ein Titel steht und wer "wer" ist.

Hier stellen wir Ihnen die verschiedenen Berufsbezeichnungen vor. Vom Fachzahnarzt für Kieferorthopädie über den Master of Science zum Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt für Kieferorthopädie bis hin zu kosmetischen Zahnspangen der Start-up Szene.

Der Fachzahnarzt für Kieferorthopäde

in Deutschland ist ein Zahnarzt, der nach erfolgreichem Abschluss seines Zahnmedizinstudiums, das fünfeinhalb Jahre dauert, zunächst ein Jahr allgemein zahnärztlich tätig ist. Daran schließt eine spezielle mindestens dreijährige, hauptberufliche und ganztägige Weiterbildung im Fachgebiet der Kieferorthopädie an. Diese Spezialausbildung muss in einer kieferorthopädischen Universitätsklinik oder auch in einer kieferorthopädischen Fachpraxis mit Weiterbildungsberechtigung erfolgen. Vorraussetzung zum Führen der Berufsbezeichnung Fachzahnarzt für Kieferorthopädie ist die bestandene Fachzahnarztprüfung, die bei der jeweiligen Landeszahnärztekammer abgelegt werden muss.

 

Master of Science Kieferorthopädie

Jeder Zahnarzt kann nebenberuflich an einer Ausbildung zum Master für Kieferorthopädie teilnehmen. Da es sich hier nicht um eine hauptberufliche Vollzeitausbildung handelt und kein Mindestarbeitsjahr an einer Universitätsklinik erforderlich ist, beinhaltet diese Ausbildung im Vergleich zur Facharztausbildung einen deutlich geringeren Anteil an praktischer Behandlung und somit Erfahrung. Der Master of Science für Kieferorthopädie kann an verschiedenen Priivatuniversitäten erworben werden. Die Ausbildung umfasst etwa 45 Tage mit je 10 Unterrichtsstunden à 40 bis 45 Minuten verteilt über fünf Semester.

 

Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie

Ein Zahnarzt darf auch kieferorthopädische Leistungen anbieten, ganz gleich ob dafür spezielle Qualifiaktionen erworben worden sind oder auch nicht. Hierfür ist keine Ausbildung mit abschließender Prüfung notwendig. In der Regel kann ein hohes Niveau nicht erreicht werden, da nur ein Kieferorthopäde die spezielle Ausbildung hat und auf langjährige erworbene fachliche Kenntnisse in Diagnostik und Therapie zurückgreifen kann.

 

Beauty, Health & Co: kosmetische Zahnspangen der Start up Szene

Mittlerweile gibt es auch Unternehmen, die Zahnspangen als „kosmetische“ Leistungen vertreiben. Die sogenannte Startup-Szene! Es handelt sich hierbei um eine rein ästhetische Korrektur und aus diesem Grund werden die Kosten von der Krankenkasse auch nicht erstattet. 

Bei starken Fehlstellungen - wie sie oftmals bei Erwachsenen und Kindern vorkommen -  kann und darf es gar nicht angeboten werden!

Die Ärzteschaft beobachtet diese Entwicklung sehr aufmerksam und auch kritisch: denn die jungen Startup - Unternehmen die sich auf den Health-Trend stürzen, handeln mit einem medizinischen Produkt, das in professionelle Hände gehört. 

 

Der Unterschied zum Facharzt liegt klar auf der Hand: 

Nicht jeder hat die Anerkennung zum Facharzt für Kieferorthopädie erworben, beherrscht alle Behandlungsmöglichkeiten, verfügt über langjährige Erfahrung und kennt die Wege,  Zähne "aus medizinischer Sicht" und aus ganzheitlicher Betrachtung wieder in Ordnung zu bringen.

 

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