Patientin: U.P-G., 50 Jahre

Ich bin 50 Jahre alt, trage seit zweieinhalb Jahren Invisalign Schienen und - um es vorweg zu nehmen - ich bin mehr als zufrieden.

Ich habe jahrzehntelang unter meinen krummen Zähnen gelitten, die die Folge eines extremen Engstands der Zähne waren. Als Kind hatte ich eine Zahnspange getragen, die meine Zähne auch einigermaßen gut gerichtet hatte. Doch dann kamen die Weisheitszähne, die ich mir nicht unmittelbar entfernen ließ, und wohl auch einfach die Jahre hinzu und meine Zähne wurden immer krummer, schoben sich regelrecht übereinander. Ich traute mich kaum mehr, offen zu lachen und begann, mir die Hand vor den Mund zu halten. Ich hatte Probleme mit dem Kiefergelenk, das zu knacken begann und manchmal schmerzte. Das Zahnfleisch ließ an den Stellen, die besonders vom Engstand betroffen waren, nach, obwohl ich meine Zähne sehr gut pflegte und pflege.

Da ich meine beiden Kinder häufig zum Kieferorthopäden begleitet habe, kam mir schon früher der Gedanke, meine Zähne doch noch einmal richten zu lassen. So ließ ich mich zum ersten Mal vor etwa 8 Jahren beraten, doch als Dr. Engeln mir all seine grausamen Instrumente gezeigt hatte (Spangen, die um den Kopf gehen, Gummis, mit denen die Zähne verschränkt werden, Drähte der schlimmsten Art), zog ich zurück und beschloss, meine krummen Zähne mit ins Grab zu nehmen. Dann aber hatte er plötzlich die Invisalign Schienen. Etwa zwei Jahre lang schlich ich um diese Idee herum. Es würde teuer werden - soviel stand fest. Ob es funktionieren würde, da war ich mir nicht so sicher.
Dann ließ ich mich konkret von Dr. Engeln beraten und fragte bei meiner privaten Krankenversicherung nach. Nachdem ich dort alle Unterlagen eingereicht hatte, prüfte deren Kieferorthopäde die Angelegenheit und gab grünes Licht dafür, dass die Versicherung ihren Anteil der Kosten für die Behandlung (50%) übernimmt. Die Beihilfe hat sich geweigert, mir Kosten zu erstatten.

Als ich meine ersten Schienen bekam, war ich sehr nervös. Würde sich der Kostenaufwand auszahlen? Würde ich mit den Schienen zurechtkommen? Würden sich meine Zähne überhaupt verschieben? Was wäre, wenn ich Schmerzen oder Entzündungen bekäme? Wie viel Disziplin würde ich benötigen um die Behandlung durchzuhalten - sie könnte sich ja über mehrere Jahre erstrecken? Würden die Kosten vielleicht höher liegen, als zunächst erwartet? Würde ich die Schienen auch während des Unterrichts (ich bin Lehrerin) tragen können?

Keine dieser Ängste bewahrheitete sich. Schon nach einem Jahr sahen meine Zähne viel besser aus. Da man die Schienen jederzeit herausnehmen kann, ist es sehr leicht, die Zähne weiterhin gut zu pflegen. Manchmal drücken die Schienen auch ein wenig, und dann ist es angenehm, sich dieses Drucks für kurze Zeit zu entledigen. Meistens aber spüre ich sie gar nicht. Meine Zähne sehen tatsächlich immer besser aus. Freunde sagen mir, dass sich der ganze Gesichtsausdruck positiv verändert habe. Das Knacken im Kiefergelenk ist verschwunden, der Unterkiefer ist wieder frei beweglich und ich muss mir nicht mehr die Hände vor den Mund halten, wenn ich lache. Ich kann die Schienen problemlos während des Unterrichts tragen, da ich perfekt artikulieren kann.

Außerdem haben mich Dr. Engeln und sein Team jederzeit bestens betreut.

U. P-G
Lehrerin
Patientin: U.P-G., 50 Jahre, ID 1046.07

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